Mit unseren Veranstaltungen öffnen wir den Fächer und ermöglichen auf unterschiedliche Weise den Zugang zu Geheimnissen, die in der Natur und ihren Objekten verborgen sind.
Dabei sein und mitmachen
Museen beschäftigen sich intensiv mit der Herkunft ihrer Sammlungen. Provenienzforschung
ist aus ethischer Sicht unerlässlich. Sie bietet grosse Chancen, vertieft in die Geschichte der
Sammlungen vorzustossen und neue Erkenntnisse zu gewinnen. Die fünf kantonalen Museen
berichten über ihre aktuellen Projekte aus der Provenienzforschung.
PROGRAMM:
Begrüssung Dr. Elena Filipovic, Direktorin Kunstmuseum Basel
Antikenmuseum und Sammlung Ludwig Basel
Objekte ohne Herkunft? Eine Spurensuche im Antikenmuseum
Dr. Andrea Bignasca, Direktor
Dr. Vasiliki Barlou-Jäggi, wissenschaftliche Mitarbeiterin Provenienzforschung
Historisches Museum Basel
Arthur Einstein und der Nautilusbecher
Marc Zehntner, Direktor
Dr. Karl Clemens Kübler, Archivar
Museum der Kulturen Basel
Verweben, verflechten, verknüpfen: Provenienzforschung zur Textilsammlung am Museum der Kulturen Basel
Dr. Friedrich von Bose, Direktor
Basil Bucher, Wissenschaftlicher Mitarbeiter Provenienzforschung
Kunstmuseum Basel
Der «geliebte» Radrennfahrer. Zu Geschichte und Herkunft einer Plastik von Aristide Maillol
Dr. Elena Filipovic, Direktorin
Dr. Tessa Rosebrock, Leiterin Provenienzforschung
Naturhistorisches Museum Basel
Beyond Return – Heilung durch die Restitution von Ancestral Remains zwischen der Schweiz und Chile
Basil Thüring, Co-Direktor
Francisco González Alvarez, Präsident Fundación Pueblo Kawésqar (Chile)
Dr. Raphael Schwere, Wissenschaftlicher Mitarbeiter Provenienzforschung
Durch den Anlass führt Yvonne Barmettler.
Zur Veranstaltung
Eine Nacht im Museum verbringen? Mit der Taschenlampe durchs Museum streifen und den Schlafsack neben der Säbelzahnkatze oder unter dem Walskelett ausrollen: Diesen speziellen Kitzel bieten wir Kindern in Begleitung von erwachsenen Personen an.
Für Kinder zwischen 6 und 10 Jahren, eine erwachsene Person kann max. 3 Kinder mitnehmen.
Kinder: CHF 50.–, Erwachsene: CHF 70.–, inkl. Frühstück.
Spezialpreise: Förderverein des Naturhistorischen Museums Basel und Familienpass
Kinder: 40.–, Erwachsene: CHF 60.–
AUSGEBUCHT! Wir nehmen keine Anmeldungen mehr entgegen.
Wird aus einem Wunderstoff – leicht, vielseitig, kostengünstig – ein Fluch, den wir nicht mehr loswerden? Plastikmüll und Mikroplastik gelten als eines der grossen neuen Umweltprobleme. Diese gehen uns alle an und werden uns in Zukunft noch stärker beschäftigen. Je länger Plastik in der Umwelt verbleibt, desto kleiner und unauffälliger werden die Partikel, die beim Zerfall entstehen. Damit steigt das Risiko, dass sie von Organismen aufgenommen werden.
Doch: Was wissen wir wirklich über die Verbreitung von Mikroplastik in unserer Umwelt und unseren Gewässern – und über die Effekte auf Pflanzen und Tiere?
Anhand ihrer jahrelangen Forschung zu Mikroplastik im Rhein und anderen Ökosystemen geht die Referentin diesen Fragen nach. Sie zeichnet ein klareres Bild der Fakten – und der offenen Fragen.
Das Vortragsprogramm der Naturforschenden Gesellschaft in Basel (NGiB) vermittelt naturwissenschaftliche Forschung in all ihren Disziplinen. Erfahren Sie mehr über die Leidenschaften naturforschender Laien und bekannter Grössen.
Die Vortragsreihe findet einmal monatlich während des Unisemesters statt.
Eine Nacht im Museum verbringen? Mit der Taschenlampe durchs Museum streifen und den Schlafsack neben der Säbelzahnkatze oder unter dem Walskelett ausrollen: Diesen speziellen Kitzel bieten wir Kindern in Begleitung von erwachsenen Personen an.
Für Kinder zwischen 6 und 10 Jahren, eine erwachsene Person kann max. 3 Kinder mitnehmen.
Kinder: CHF 50.–, Erwachsene: CHF 70.–, inkl. Frühstück.
Spezialpreise: Förderverein des Naturhistorischen Museums Basel und Familienpass
Kinder: 40.–, Erwachsene: CHF 60.–
AUSGEBUCHT! Wir nehmen keine Anmeldungen mehr entgegen.
Wir laden Sie herzlich zur Vernissage ein: Donnerstag, 19. November 2026, 18:30 Uhr
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Eine Nacht im Museum verbringen? Mit der Taschenlampe durchs Museum streifen und den Schlafsack neben der Säbelzahnkatze oder unter dem Walskelett ausrollen: Diesen speziellen Kitzel bieten wir Kindern in Begleitung von erwachsenen Personen an.
Für Kinder zwischen 6 und 10 Jahren, eine erwachsene Person kann max. 3 Kinder mitnehmen.
Kinder: CHF 50.–, Erwachsene: CHF 70.–, inkl. Frühstück.
Spezialpreise: Förderverein des Naturhistorischen Museums Basel und Familienpass
Kinder: 40.–, Erwachsene: CHF 60.–
AUSGEBUCHT! Wir nehmen keine Anmeldungen mehr entgegen.